Digitale Volumentomographie (DVT)

Die digitale Volumentomografie (DVT) erstellt wie die Computertomografie (CT), einen dreidimensionalen Datensatz des Untersuchungsfeldes. In einem Umlauf werden mit einem kegelförmigen Röntgenstrahl bis zu 720 Einzelaufnahmen gemacht, die dann mittels eines Bild-Rekonstruktions-Algorythmus zu einem 3D Volumen zusammengeführt werden. Das Ergebnis ist ein Datenzylinder, der in jeder Ebene aufgeschnitten werden kann. Die DVT-Technologie liefert in nur wenigen Sekunden ultradünne Schnittbilder von Knochen, Zähnen usw. in einer neuartigen Qualität – und dem Behandler ganz neue, nicht nur diagnostische Möglichkeiten. Auf diese Weise profitieren Patient und Behandler von einem minimalen zeitlichen Aufwand für die eigentliche Untersuchung bei maximalem Informationsgewinn.

Die bildgebende Diagnostik im Bereich der Zahnheilkunde wurde im Laufe der vergangenen Jahre durch die Einführung der dentalen digitalen Volumentomografie (DVT) um eine wesentliche Modalität erweitert. Mithilfe dieser Technologie bietet sich der zahnmedizinischen bildgebenden Diagnostik ein Verfahren zur dreidimensionalen Darstellung der Mund-, Kiefer- und Gesichtsregion.

Technikvergleich CT - DVT