HNO

DVT in der HNO-Heilkunde - eine Revolution!

Die digitale Volumentomographie in der HNO-Heilkunde - eine Revolution!

Die digitale Volumentomographie ist für die HNO-Heilkunde eine Revolution. Es lassen sich aufgrund der Detailschärfe (Voxelgröße von 0,08 mm) Bereiche darstellen, die man zuvor nicht sehen konnte. Dies ermöglicht völlig neue Fragestellungen und bringt uns eine zuvor nicht für möglich gehaltene Dimension der Diagnostik. Schon alleine aufgrund der geringen Strahlenbelastung ist das DVT allen anderen Röntgen-tomographien überlegen. Ohne Alternative ist das DVT aber für die Diagnostik des Zahntragendes Kiefers, für die Differentialdiagnose der odontogenen Sinusitis, in der Diagnostik der Schädelbasis, z.B. bei Defekten, in der Diagnostik des Ductus frontalis, in der Tränenwegsdarstellung, für die Darstellung von Hammer, Amboß und Steigbügel im Mittelohr und für die exakte Darstellung aller Bereiche des Innenohres, inclusive des Ductus endolymphaticus.


Indikationen in der HNO:

Kieferhöhlendiagnostik
Diagnostik aller Nasennebenhöhlen
Mastoiddarstellung
3D-Diagnostik i. Ber. des Mittelohrs (z. B. Schallleitungsschwerhörigkeit)
Ausschluss von Cholesteatom oder Missbildungen
Diagnostik der inneren Nase
3D-Volumenbestimmung der oberen Atemwege
3D-Diagnostik von Nasenatmungsbehinderungen
Frakturdiagnostik
Abklärung von Kopfschmerzen (auch bei Kindern möglich, da extrem geringe Strahlenbelastung)
Abgrenzungen HNO heilkundlicher- zu zahnärztlichen Fragestellungen
Bei Schwindel: Dignostik von Entzündungen des Mittelohres, Dehiszens eines Bogenganges
3D-Diagnostik von Tränenwegsabflußstörungen

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