Strahlenbelastung

Durch den Einsatz der Cone-beam-Technik kann die Strahlenbelastung im Vergleich zu einem konventionellen CT um ca. 80%-90% reduziert werden. Die Strahlenbelastung einer DVT-Aufnahme ist vergleichbar mit ca. 2–3 digitalen OPG-Aufnahmen.

Dies ist der Grund, weswegen nach §2c der Röntgenverordnung die meisten Röntgenfragestellungen im kraniofazialen Bereich nur noch mit DVTs (anstatt CTs) untersucht werden dürfen.

Der direkte Vergleich von konventionellen Röntgenaufnahmen wie OPG (Orthopantomogramm) und Zahnfilmen zeigt, dass ein DVT zwar etwas über den Werten eines OPG`s liegt. Dafür beinhaltet die DVT aber ein Vielfaches an Mehrinformationen. Im Vergleich zu einem Zahnfilmstatus weist die DVT sogar deutlich weniger Strahlenbelastung auf.
Unser DVT-Gerät (PaX-Zenith3D) ist eines der neuesten Gerätegeneration und hat eine Strahlenbelastung, die geringer ist als ein Transatlantikflug von Frankfurt nach New York. Daraus wird deutlich, wie gering die Strahlenbelastung beim DVT ist.


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